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Graduiertenschule EES

Promovierende, die im Rahmen von POLiS forschen, sind auch Teil der Graduiertenschule Elektrochemische Energie Speicherung (GS-EES).

  • Die GS-EES deckt das gesamte, themenübergreifende Spektrum der elektrochemischen Energiespeicherung und –wandlung von der Grundlagenforschung über die Entwicklung bis hin zur Anwendung ab.
  • Die GS-EES bietet ein umfassendes Bildungsprogramm in diesen Bereichen, mit einem Schwerpunkt auf interdisziplinären Aspekten.
  • Die GS-EES setzt sich für eine berufsqualifizierende Weiterbildung ein.
Hörsaal Heiko Grandel

Über POLiS werden etwa 60 Promovierende finanziert.

Die GS-EES ist beim Center for Electrochemical Energy Storage CELEST angesiedelt.

Forschungsfelder umfassen unter anderem Li-Ionen-Batterien, Post-Li-Batterien und Brennstoffzellen.

Die GS-EES bietet Promovierenden:

  • Interdisziplinären Blockkurs Materials, Functioning and Technology of Batteries
  • Jährliche Summer School
  • Themenbezogene Blockkurse und Workshops zu wissenschaftlichen Fragestellungen und Untersuchungsmethoden
  • Professional Skills Training in den Bereichen Wissenschaftskommunikation, Management, gute wissenschaftliche Praxis und Gleichberechtigung
  • Dreimonatigen Forschungsaufenthalt im Ausland

Weitere Informationen finden Sie auf der GS-EES Webseite.

 

 

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Chancengleichheit

Die Mitglieder des Clusters, seine Gremien und die Personen der Leitungsebene setzen sich entschieden dafür ein, dass alle Mitglieder unabhängig von ihrem Geschlecht, Ihrer Herkunft, ihrem kulturellen Hintergrund, ihres Alters und Ihrer Religion gleiche Karrierechancen und Entwicklungsmöglichkeiten haben.

Zwei Forschende am Computer Elvira Eberhardt
Forscherin Fritz Beck
Vortrag Daniel Messling
Forscherin Tanja Meißner
Forscherin Elvira Eberhardt

Unsere Ziele sind:

  • Eine auf Akzeptanz basierende, integrative und vielfältige Kultur innerhalb des Clusters
  • Abbau von Problemen mit unbewussten Vorurteilen
  • Eine Atmosphäre geprägt von Inklusion und Interkulturalität
  • Gleichstellung von Männern und Frauen in den Strukturen und der Kultur des Clusters
  • Erhöhung des Anteils von Frauen auf allen Qualifikationsstufen und insbesondere in Führungspositionen
  • Vereinbarkeit von Wissenschaft mit Privatleben und Familie

Es stehen bereits etablierte Strukturen und Instrumente an der Universität Ulm und dem Karlsruher Institut für Technologie (KIT) zur Verfügung, wie z.B. Personalentwicklungs- und Diversity-Management-Einheiten, Monitoring von Einstellungsverfahren, Initiativen zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie sowie verschiedene Mentoring- und Coachingprogramme.

Frauenanteil bei POLiS

  • 16,0 % weibliche Gruppenleitende
  • 50,0 % Sprecherinnen von Forschungseinheiten
  • 37,5% weibliche Vertreter der Generalversammlung

Nationalitäten bei POLiS

  • 15 verschiedene Nationalitäten
  • 27 % Forscher*innen aus anderen Ländern

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