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POLiS Junior Research Group Application Program (JuRaGAP)

AUSSCHREIBUNG

Das POLiS Junior Research Group Application Program (JuRaGAP) bietet Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftlern die Möglichkeit, Mittel für eine drittmittelfinanzierte Nachwuchsforschergruppe im Cluster einzuwerben und aufzubauen. Die Bewerbungsfrist für die aktuelle Förderperiode ist abgelaufen. Das Programm wird jährlich neu ausgeschrieben. Nächste Bewerbungsphase startet im Mai 2022.

Akademische/n Beschäftigte/n (m/w/d) (Doktorand/in)

Das Projekt beschäftigt sich mit der Entwicklung und Anwendung eines
mikrostrukturaufgelösten Simulationstools für Na-Ionen-Batterien. Als Mitglied eines
international führenden Forschungsteams im Bereich mikrostrukturaufgelöster
Simulation von Batterien entwickeln Sie ein neuartiges Framework für Na-Ionen
Batterien, welches den ersten Schritt zu einer automatisierten Materialsimulation darstellt.
Die physikalischen Modelle werden eng verbunden mit datenbasierten Methoden, um die
Entwicklung neuer Elektroden und Zellkonzepte zu beschleunigen.

> Umfang: Teilzeit 75%
> Befristung: 3 Jahre
> Vergütung: TV-L 13
> Beginn: nächst mögl. Zeitpunkt

Ihr Profil:

> Überdurchschnittlich abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium der
Physik, Ingenieurwissenschaften, Chemie o.ä. (Diplom/Master)
> Sehr gute englische Sprachkenntnisse in Wort und Schrift > (mindestens C1)
> Großes Interesse an Modellierung und Simulation physikalischer Prozesse
> Sehr gute analytische Fähigkeiten
> Sehr gute Programmierkenntnisse in C/C++, Matlab oder Python wünschenswert
> Selbstständige und ergebnisorientierte Arbeitsweise
> Freude an innovativer Forschung

Ihre Aufgaben:

> Weiterentwicklung von Modellierungsansätzen für Na-Ionen-Batterien
> Implementierung und Erweiterung eines Simulationsframeworks in C++
> Enge interdisziplinäre Zusammenarbeit
> Der/die erfolgreiche BewerberIn wird an der Graduiertenschule „Electrochemical Energy
Storage GS-EES“ teilnehmen
> Vorstellung der Ergebnisse auf internationalen Konferenzen und in Fachjournalen.

> Referenz-Nr.: 21083
> Bewerbungs frist: bis 15.09.2021

Die Einstellung erfolgt durch die Zentrale Universitätsverwaltung.
Ansprechpartner/in für weitere Informationen:
Dr. Simon Hein, Tel. +49 731 50-34307


Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung über unser Online-Bewerbungsportal

Akademische/n Mitarbeiter/in / Doktorand/in (w/m/d)

Stellenausschreibung
Wir suchen für das wbk Institut für Produktionstechnik im Forschungsbereich Maschinen, Anlagen und
Prozessautomatisierung zum 01.11.2021 in der Vergütungsgruppe TV-L E 13 (100 %), befristet eine/n
Akademische/n Mitarbeiter/in / Doktorand/in (w/m/d)
zum Thema
Produktion von Batteriezellen der Zukunft


Der Exzellenzcluster POLiS entwickelt die notwendigen neuen Batteriematerialien und Technologiekonzepte für
eine effiziente und nachhaltige elektrische Energiespeicherung, Wir haben nachhaltige Alternativen, die nicht
mehr von Lithium und anderen kritischen Materialien abhängen: Wir entwickeln Batterien, die auf Natrium,
Magnesium, Calcium, Aluminium und Chloridionen basieren. Diese so genannten Post-Lithium Batterien haben
das Potenzial mehr Energie zu speichern, sicherer zu sein und bieten eine kostengünstigere langfristige Option
für Massenanwendungen wie stationäre und mobile elektrochemische Energiespeicherung. Mit diesem Konzept
haben sich das Karlsruher Institute für Technologie (KIT), die Universität Ulm, das Zentrum für Sonnenenergie
und Wasserstoffforschung Baden-Württemberg (ZSW) und die Universität Gießen bei der Exzellenzstrategie des
Bundes und der Länger durchgesetzt – als einziger deutscher Exzellenzcluster für Batterieforschung. POLiS wird
mit 47 Millionen Euro über sieben Jahre gefördert.
Neben neuen Zellchemien sollen auch Feststoffbatterien und deren Handhabung im Fokus der Forschung stehen. Darüber hinaus soll die Möglichkeit der Umrüstbarkeit eines agilen Produktionssystems systematisch erforscht werden. In diesem Zusammenhang suchen wir ab Dezember 2021 eine/n akademische/n Mitarbeiter/in die/der unser Institut im Forschungsfeld der
Batteriezellenproduktion unterstützt. Das Projekt ist in ein interdisziplinäres Team vielfältiger Forschungsbereiche am KIT eingegliedert und gleichzeitig durch einen intensiven Austausch aus Industrie und Wissenschaft gekennzeichnet. Im
Rahmen Ihrer Tätigkeit werden Sie tiefe Einblicke in verschiedene Industriezweige erhalten und sich ein professionelles Netzwerk aufbauen können.

Was Sie erwartet (Auszug):
- Verantwortung in öffentlichen Projekten und Industrieprojekten mit namhaften Firmenpartnern
- Unterstützung in der Erstellung von Forschungs- und Projektanträgen
- Betreuung von Studierenden bei der Erstellung von Abschlussarbeiten
- Möglichkeit zur Promotion im produktionstechnischen Themengebiet
- Modernes und innovationsfreudiges Umfeld aus Forschung und industrienaher Anwendung
- Teilnahme an der Graduiertenschule für Elektrochemische Energiespeicherung
 

Was wir erwarten:
- Überdurchschnittlich abgeschlossenes Studium der Fachrichtungen Maschinenbau, Mechatronik, Wirtschaftsingenieurwesen, Materialwissenschaft, Chemieingenieurwesen
- Deutsch- und Englischkenntnisse fließend in Wort und Schrift
- Interesse an Materialerprobungen im produktionstechnischen Umfeld
- Spaß an Konzeption, Modellbildung und Versuchsplanung
- Strukturierte und selbständige Arbeitsweise
- Team- und Kommunikationsfähigkeit


Fachliche Auskünfte zur Stelle erteilen Ihnen gerne Frau Janna Ruhland, Tel.: +49 1523 9502584,
E-Mail: janna.ruhland@kit.edu und Herr Dominik Mayer dominik.mayer2@kit.edu

Ihre Bewerbungsunterlagen richten Sie bitte unter Angabe der Stellenausschreibungsnummer JaH_24 bis
spätestens 01.10.2021 an scpfc@wbk.kit.edu, janna.ruhland@kit.edu, dominik.mayer2@kit.edu und dazu auch online um Aufnahme in die Graduiertenschule für Elektrochemische Energiespeicherung (GS-EES)

Am KIT streben wir eine möglichst gleichmäßige Besetzung der Arbeitsplätze mit Beschäftigten (w/m/d) an und
würden uns daher für diese Position insbesondere über Bewerbungen von Frauen freuen. Bei entsprechender
Eignung werden schwerbehinderte Menschen bevorzugt berücksichtigt.

 

 

Graduiertenschule EES

Promovierende, die im Rahmen von POLiS forschen, sind auch Teil der Graduiertenschule Elektrochemische Energie Speicherung (GS-EES).

  • Die GS-EES deckt das gesamte, themenübergreifende Spektrum der elektrochemischen Energiespeicherung und –wandlung von der Grundlagenforschung über die Entwicklung bis hin zur Anwendung ab.
  • Die GS-EES bietet ein umfassendes Bildungsprogramm in diesen Bereichen, mit einem Schwerpunkt auf interdisziplinären Aspekten.
  • Die GS-EES setzt sich für eine berufsqualifizierende Weiterbildung ein.
Hörsaal Heiko Grandel

Über POLiS werden etwa 60 Promovierende finanziert.

Die GS-EES ist beim Center for Electrochemical Energy Storage CELEST angesiedelt.

Forschungsfelder umfassen unter anderem Li-Ionen-Batterien, Post-Li Batterien und Brennstoffzellen

Die GS-EES bietet den Promovierenden:

  • Den interdisziplinären Blockkurs Materials, Functioning and Technology of Batteries
  • Eine jährliche Summer School
  • Themenbezogene Blockkurse und Workshops zu wissenschaftlichen Fragestellungen und Untersuchungsmethoden
  • Professional Skills Training in den Bereichen Wissenschaftskommunikation, Management, gute wissenschaftliche Praxis und Gleichberechtigung
  • Dreimonatigen Forschungsaufenthalt im Ausland

Weitere Informationen finden Sie auf der GS-EES Webseite

 

 

Wichtige Links

 

Chancengleichheit

Die Mitglieder des Clusters, seine Gremien und die Personen der Leitungsebene setzen sich entschieden dafür ein, dass alle Mitglieder unabhängig von ihrem Geschlecht, Ihrer Herkunft, ihrem kulturellen Hintergrund, ihres Alters und Ihrer Religion gleiche Karrierechancen und Entwicklungsmöglichkeiten haben.

Zwei Forschende am Computer Elvira Eberhardt
Forscherin Fritz Beck
Vortrag Daniel Messling
Forscherin Tanja Meißner
Forscherin Elvira Eberhardt

Unsere Ziele sind:

  • Eine auf Akzeptanz basierende, integrative und vielfältige Kultur innerhalb des Clusters
  • Abbau von Problemen mit unbewussten Vorurteilen
  • Eine Atmosphäre geprägt von Inklusion und Interkulturalität
  • Gleichstellung von Männern und Frauen in den Strukturen und der Kultur des Clusters
  • Erhöhung des Anteils von Frauen auf allen Qualifikationsstufen und insbesondere in Führungspositionen
  • Vereinbarkeit von Wissenschaft mit Privatleben und Familie

Es stehen bereits etablierte Strukturen und Instrumente an der Universität Ulm und dem Karlsruher Institut für Technologie (KIT) zur Verfügung, wie z.B. Personalentwicklungs- und Diversity-Management-Einheiten, Monitoring von Einstellungsverfahren, Initiativen zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie sowie verschiedene Mentoring- und Coachingprogramme.

Frauenanteil bei POLiS

  • 16,0 % weibliche Gruppenleitende
  • 50,0 % Sprecherinnen von Forschungseinheiten
  • 37,5% weibliche Vertreter der Generalversammlung

Nationalitäten bei POLiS

  • 15 verschiedene Nationalitäten
  • 27 % Forscher*innen aus anderen Ländern

Wichtige Links

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